Friedhof - Ev. Kirche Nachrodt-Obstfeld


Evangelische Kirche
Nachrodt-Obstfeld

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Friedhof

Geschichte
Friedhöfe und Friedhofskapelle
Alter Friedhof:
Bis zu Beginn des Jahres 1900 wurden die verstorbenen Gemeindemitglieder der Kirchengemeinde auf den Friedhöfen der bisherigen Muttergemeinden Iserlohn, Altena und Wiblingwerde bestattet. Nach Gründung einer eigenen Kirchengemeinde wurde die zeitraubende und umständliche Form der Bestattung der Verstorbenen an auswärtigen Orten mehr und mehr als unhaltbar empfunden. Man hielt die Anlage eines eigenen Friedhofes für notwendig.

Nach den notwendigen Vorbesprechungen beschlossen das Presbyterium und die größere Gemeindevertretung am 18. März 1900 den Ankauf eines Grundstücks von Herrn Dietrich Obstfeld zu Obstfeld in einer Größe von ca. 35 Ar auf dem sogenannten Langenstück.

Die Einweihung des Friedhofes erfolgte am Ewigkeitssonntag 1900.

Neuer Friedhof:
Das rasche Wachstum der Kirchengemeinde ließ schon im Jahre 1925 erkennen, dass die erste Friedhofsanlage auf die Dauer nicht genügen würde. Da eine Erweiterung der alten Anlage durch Zukauf neuen Geländes nicht möglich war, musste zum Kauf eines weiteren Grundstückes an anderer Stelle geschritten werden. Am 8. März 1925 beschlossen das Presbyterium und die größere Gemeindevertretung den Ankauf eines Grundstückes von Herrn Heinrich Renfordt zu Obstfeld, das heutige Friedhofsgrundstück an der Wiblingwerder Straße.

Einige Jahre später – 1927 – erschien es dem Presbyterium zweckmäßig, das oberhalb des neuen Friedhofs gelegene und Heinrich Schulte zu Obstfeld gehörende Waldgelände, ca. 89 Ar groß, für eine spätere eventuelle Erweiterung der bestehenden Anlage hinzuzukaufen. Der Ankauf wurde am 4. Februar 1927 beschlossen.

Durch eine vertragliche Regelung mit der Kommunalgemeinde Nachrodt-Wiblingwerde hat die Kirchengemeinde ab 1. September 1989 das Gelände des Kommunalfriedhofes an der Niemöllerstraße und der Wiblingwerder Straße übernommen mit der Verpflichtung, ihn entsprechend den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und den eigenen Satzungsbestimmungen über das Friedhofswesen weiterzuführen.
Friedhofskapelle:
Die Errichtung einer Friedhofskapelle hat das Presbyterium viele Jahre bewegt. Über die Notwendigkeit bestanden keine Zweifel. Das Provisorium im Gemeindehaus, das letztlich 30 Jahre dauerte, sollte durch eine bessere und würdigere Möglichkeit ersetzt werden.
Kapelle
Erhebliche Schwierigkeiten bereitete jedoch die Finanzierung eines solchen Vorhabens.
Ende 1980 zeichneten sich dann Möglichkeiten ab, die das Presbyterium bewogen, den Bau einer Friedhofskapelle zu beschließen.
Im Januar 1981 wurde zur Unterstützung des Vorhabens ein Friedhofskapellenbau- und Förderverein gegründet. Nachhaltig setzte sich der damalige Presbyter Rudi Draheim für die Verwirklichung des Vorhabens ein.
+49 (0)2352 335019
+49 (0)2352 335045 (fax)
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Nachrodt-Obstfeld
Kirchstraße 1
58769 Nachrodt-Wiblingwerde
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