Hilfen für Betroffene - Unierte Evangelische Kirchengemeinde Nachrodt-Obstfeld


Evangelische Kirche
Nachrodt-Obstfeld
Menü
Direkt zum Seiteninhalt

Hilfen für Betroffene

Aktuelles
Sachspenden zum Abholen stehen bereit!  https://padlet.com/digitalekirche1/hochwasserhilfe

Sachspenden /Hochwasserhilfe im Kirchenkreis Iserlohn

Es wird weiterhin noch Hilfe in Altena benötigt (Stand: 23.07.2021)

Kontaktmöglichkeiten in Altena
Anwohner: Bürgertelefon 0800 5876288

Stadt Altena:

Alle hilfsbereiten Personen außerhalb von Altena, die ebenfalls ihre Unterstützung anbieten wollen, bitten wir
aufgrund der vielen Straßensperrungen das Stadtgebiet nicht aufzusuchen
und auch die angegebenen Telefonnummern nicht zu wählen. Wir wissen die vielen Hilfsangebote sehr zu schätzen. Sollte gezielte Hilfe benötigt werden, wird auf dieser Homepage ein entsprechender Aufruf veröffentlicht.

Koordination von ehrenamtlichen Helfern in Altena
Stellwerk Altena: 0 23 52 - 209 233

Unterstützung bei Aufräumarbeiten in Altena
Baubetriebshof: 0 23 52 - 9 29 90


Fonds Hochwasserhilfe im Kirchenkreis
WICHTIG!
Anträge müssen bis zur 2. Septemberwoche eingereicht werden
oder per Überweisung:

Evangelischer Kirchenkreis Iserlohn
Stichwort: Hochwasserhilfe Kirchenkreis Iserlohn
IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28
Bank für Kirche und Diakonie
Der Kirchenkreis hat einen Hilfsfonds eingerichtet,
mit dessen Hilfe unbürokratische Hilfe ermöglicht werden soll für Menschen,
denen es jetzt am Nötigsten fehlt:


Kleinere Hochwasser SofortHilfen
bitte direkt über den Pfarrer anfordern/kontaktieren

Unser Pfarrer kommt dann vorbei und kann dann, nach Sichtung, eine Soforthilfe über die Diakonie beantragen.

Im Kirchenkreis

Kirche hört zu!
Seelsorge im Kirchenkreis

Kurze Empfehlung: Die kostenlose App von Nachrodt-Wiblingwerde.

Hier wurden wir in den letzten Wochen gut und aktuell informiert. Gerade auch im aktuellen Katastrophenfall. Inklusive Hinweis auf gesperrter/ entsperrter Straßen, Sondermüllabfuhr nach dem Hochwasser etc.

Auf der Internetseite der Kommulalgemeinde Nachrodt-Wiblingwerde ist ein eigener Reiter, der viele Hilfen/Informationen zusammengefasst hat.

Soforthilfe nach der Hochwasserkatastrophe (Stand 2022.03) :

325.000 Euro für die Betroffenen im Kirchenkreis
Kurz nach der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 richtete der
Evangelische Kirchenkreis Iserlohn ein Spendenportal ein, um den
Betroffenen helfen zu können − „Schnell und unbürokratisch“ war
dabei die Maßgabe von Superintendentin Martina Espelöer.
Insgesamt ist dabei die beeindruckende Summe von ca. 325.000
Euro zusammengekommen, mit der die in Not geratenen Menschen
unterstützt wurden.

Um die Verteilung der Mittel zu organisieren, wurde eine
diakonische Kommission gegründet. Neben der Superintendentin
bildeten Pfarrer Martin Wehn, Geschäftsführer der Diakonie Mark-
Ruhr, Presbyterin Claudia Malcus aus Altena und Diakon Micha
Frank aus Iserlohn die Kommission. Neben den Spenden waren für
die Arbeit der Diakonischen Kommission die Einblicke der
Menschen aus den einzelnen Kirchengemeinden von entscheidender
Bedeutung. Diese ermöglichten zu erkennen, wo Unterstützung
dringend benötigt wurde.

Die Kommission war am Mittwoch, 22. September 2021, zum
dritten und letzten Mal zusammengetreten. Zu diesem Zeitpunkt
wurden bereits mehr als 300.000 Euro an 102 Betroffene ausgezahlt.

Anschließend wurde in Zusammenarbeit mit der Diakonie 5
Rheinland-Westfalen-Lippe und der Diakonie Katastrophenhilfe die
nächste Phase der Hilfe eingeleitet, Ansprechpartner für alle Fragen
zur Hochwasserhilfe ist seitdem die Diakonie Mark-Ruhr.
Weitere ca. 21.000 Euro stehen dem Kirchenkreis Iserlohn zur
Verfügung, die nun noch an betroffene Familien verteilt werden. Ca.
15.000 Euro davon kommen aus Spenden aus der Ökumene.
Allen Beteiligten ist klar, dass die Soforthilfe nur eine Linderung der
größten Not darstellen konnte. Vor Ort stehen die Pfarrerinnen und
Pfarrer den Hochwasseropfern auch für seelsorgliche Gespräche zur
Verfügung. Unter der Nummer der Telefonseelsorge 0800 1110111
oder 08001110222 finden Betroffene ebenfalls zu jeder Zeit ein
offenes Ohr. Eine Spendenempfängerin bezeichnete die finanzielle
Hilfe des Kirchenkreises Iserlohn in einem Dankesschreiben als
„Balsam für die Seele“.
„Ich bin sehr dankbar“, sagte Superintendentin Martina Espelöer mit
Blick auf die vielen Spenden und die Solidarität im Kirchenkreis
und darüber hinaus. „Es war schön zu sehen, wie der gesamte
Kirchenkreis mit seinen 25 Kirchengemeinden in dieser Ausnahmesituation an
einem Strang zieht


der Ev. Kirche Nachrodt
Zurück zum Seiteninhalt